Der direkte Draht ins Büro

Mobile Endgeräte sind unbestreitbar auf dem Vormarsch – und das nicht nur im privaten Umfeld. Auch beruflich setzen Angestellte immer mehr auf die mobilen Alleskönner: So nutzen 59 Prozent der Angestellten in kleinen und mittleren Schweizer Unternehmen einen Laptop, 43 Prozent ein Smartphone und bereits 28 Prozent ein Tablet für die Verrichtung ihrer täglichen Aufgaben. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von Microsoft in Zusammenarbeit mit Ipsos MORI unter kleinen und mittleren Schweizer Unternehmen. Dabei nutzt ein Zehntel der Befragten sogar einen Mix aus allen vier Geräten, nur ein Drittel setzt noch auf den stationärem Computer als alleiniges Arbeitsmittel. Ganz im Sinne der Mobilität erfreuen sich auch 2-in1-Geräte wie das Microsoft Surface immer grösserer Beliebtheit.

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Und diese Zahlen stagnieren nicht: Anhand der aktuellen Entwicklung können Unternehmer getrost davon ausgehen, dass die Bedeutung mobiler Endgeräte gerade im beruflichen Alltag weiter steigt. Dafür sprechen auch die Ansichten der Mitarbeiter, die sich von der Nutzung dieser Geräte Vorteile hinsichtlich ihrer Arbeitseffizienz und -produktivität versprechen. Hier wird aber auch der Zwiespalt solcher Lösungen deutlich: Mehr als ein Drittel der Befragten fürchten, dass das Paradigma der ständigen Erreichbarkeit das Abschalten von der Arbeit erschwert oder zu einem Übermass an Informationen führt. Deutlich mehr sind allerdings überzeugt, dass die Vorteile einer besseren Work-Life-Balance und mehr Zeit für die Familie überwiegen. Wie immer gilt: Auf die Unternehmenskultur kommt es an!

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Herausforderung für KMU

Die rasante Entwicklung stellt Unternehmer allerdings vor einige Herausforderungen, denn Mobilität wird als Differenzierungsmerkmal immer wichtiger. Es gilt, sich bewusst zu machen: Die Veränderungen wirken sowohl mitarbeiter- als auch kundenseitig. Die Erfahrungen aus dem privaten Umfeld bringen Kunden auch in Geschäftsbeziehungen ein und erwarten ein hohes Mass an Reaktionsgeschwindigkeit und Servicebereitschaft. Erwartungen, die sich auch auf die Mitarbeiter auswirken. Um deren Mobilität und Flexibilität den Anforderungen der digitalen Geschäftswelt entsprechend zu gestalten, erfordert es allerdings Entscheidungen. So steht der Unternehmer vor der Frage, ob er seine Mitarbeiter mit Firmengeräten ausstattet oder ihnen die Nutzung eigener Geräte auch für betriebliche Zwecke (BYOD – Bring Your Own Device) gestattet. Darüber hinaus reicht es leider nicht, wenn Mitarbeiter das neueste Smartphone mit sich herumtragen – es will auch effizient genutzt werden. Dafür muss der Arbeitgeber mobile Anwendungen zur Verfügung stellen, mit denen die Angestellten die betrieblichen Prozesse vom PC auf das Smartphone oder Tablet übertragen können. Und letzten Endes müssen alle diese Geräte mit ihren unterschiedlichen Betriebssystemen, alle diese Anwendungen und alle damit verbunden Prozesse zentral verwaltet werden – ohne einheitliche Lösung, die mobile Geräte und Applikationen verwaltet, geht nichts. Die genannten Punkte lassen sich unmöglich losgelöst voneinander betrachten, sondern müssen in eine Gesamtstrategie einfliessen, die alle wichtigen Eckpunkte integriert.

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Enterprise Mobility

Bevor Unternehmer in die Anschaffung neuer Geräte investieren, sollten sie sich folgende Fragen stellen: Wie hoch ist der aktuelle Bedarf und kann bereits eine Einschätzung für die künftige Entwicklung gegeben werden? Auf welche Endgeräte und auf welches Betriebssystem setze ich? Oder biete ich meinen Mitarbeitern volle Flexibilität und Wahlfreiheit? Alternativ können Unternehmer auch auf die Anschaffung firmeneigener Geräte verzichten und bewusst auf eine BYOD-Strategie setzen. Egal für welche Option sich der Unternehmer entscheidet – seine Wahl entscheidet alle nachfolgenden Schritte. Wie integriere ich unterschiedliche Betriebssysteme, welche mobilen Anwendungen stelle ich meinen Mitarbeitern zur Verfügung, sind bereits Unified-Communications-Lösungen im Betrieb vorhanden, in die sich mobile Lösungen einbinden lassen? Diese Fragen sind nur ein kleiner Teil der Erwägungen, die getroffen werden müssen.

Erfahren Sie hier mehr darüber, wie die Microsoft Enterprise Mobility Suite Sie bei der Beantwortung all dieser Fragen unterstützt:

Für die umfängliche Beantwortung aller aktuellen und künftigen Fragen braucht es also eine Komplett-Strategie, die alle Eventualitäten einbezieht – und das Schlagwort Enterprise Mobility mit Inhalten füllt. Eine solche Lösung fusst auf drei Basis-Komponenten, die in jedem Unternehmen abgesichert sein müssen: Geräteausstattung, mobile Prozesse und Anwendungen und ein übergreifendes Mobile Device Management.

Eckpfeiler einer mobilen Strategie

Mobiler Arbeitsplatz: Mit welchen Geräten statte ich meine Mitarbeiter aus? Welche Anforderungen stellen meine etablierten Prozesse an mobile Lösungen?

 

 

Mobile Prozesse: Wie erfasse ich Arbeitszeiten, Projekt- oder Auftragsdaten? Wie stelle ich meinen Mitarbeitern mobile Anwendungen zur Verfügung?

 

 

Mobile Device Management: Wie organisiere ich die zentrale Administration der Geräte? Welche Sicherheitsaspekte gilt es zu bedenken? Dürfen meine Mitarbeiter ihre Firmen-Geräte auch privat nutzen?

Keine Lösung: Kopf in den Sand stecken

Auch wenn auf der Hand liegt, dass mobiles Arbeiten immer unausweichlicher wird, schrecken viele Unternehmer noch davor zurück. Grund dafür sind Sicherheitsbedenken, gerade beim Thema BYOD. Aber auch die Software-Entwickler haben die letzten Jahre nicht geschlafen, sodass eine Vielzahl an Lösungen bereitsteht, die diese Bedenken aus dem Weg räumen. So verbleiben Daten sicher auf dem Server, wenn ihre Mitarbeiter mobil darauf zugreifen. Darüber hinaus steht auch der privaten Nutzung der Geräte nichts im Wege, denn geschäftliche und persönliche Daten lassen auch auf einem Gerät getrennt verwalten. Und nicht nur die Daten lassen sich sichern, sondern auch für die Geräte selbst kann vorgesorgt werden, sodass die Firmendaten bei Verlust oder Diebstahl des Smartphones in Sicherheit sind.
Damit haben Unternehmer keinen Grund mehr, ihren Mitarbeitern die Vorteile mobilen Arbeitens vorzuenthalten. Mit geeigneter Unterstützung wird Enterprise Mobility von der leeren Worthülse zur gelebten Unternehmensrealität – Mitarbeiter und Kunden werden sich erkenntlich zeigen.

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